Schießstand Ahaus

© Stadt Ahaus – Stefan Hilbring

Die Sanierung

Der Schießstand in Ahaus-Ammeln wird aktuell von Grund auf saniert. Wegen eines Brandes waren die Bahnen für den laufenden Keiler und Kipphasen nicht mehr nutzbar. Dies führte zu einem stark eingeschränkten Schießbetrieb und machte diese Sanierung zwingend notwendig.

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Die Schießbahnen für Lang- und Kurzwaffen werden auf den neuesten Stand gebracht. Dazu gehören im Wesentlichen Maßnahmen zum Schallschutz, zur Sicherheit (z.B. Kugelfänge) sowie der Einsatz neuster Schießstandtechnik. Als Highlight sind die dann wieder entstehenden Schießbahnen für den laufenden Keiler und den Kipphasen anzusehen. Damit erhält jeder Jäger/jede Jägerin die Möglichkeit, neben der Schießausbildung auch die wichtigen Schießnachweise für die Drück- und Treibjagd zu erlangen. Das wurde beim Schießstand in Ahaus sehnsüchtig vermisst.

Nach einer langen Planungsphase sind die Bauarbeiten inzwischen gestartet. Aufgrund dessen ruht aktuell der Schießbetrieb voraussichtlich noch bis Herbst 2024, so dass Schützen auf die umliegenden Schießstände ausweichen müssen.

Wir halten Sie hier in unregelmäßigen Abständen über den Stand der Sanierung auf dem Laufenden.60

Juli 2024

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Juni 2024

Am Schießstand Ahaus geht es voran – inzwischen wurde das Gebäude des Schießstandes, soweit erforderlich, völlig entkernt. Außerdem sind die Erdarbeiten nahezu abgeschlossen und die Bodenplatten für die neuen Geschossfangkammern wurden gegossen. Auch die Rohbauarbeiten an der Mauer zum 100 Meter Schießstand sind gestartet. Als nächstes beginnt die Firma Terhalle mit ihren Arbeiten.

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Mai 2024

“Schießstand teurer als gedacht – Jäger und Sportschützen hoffen auf Zuschüsse der Stadt Ahaus” – dies ist der Titel eines Anfang Mai auf der Internetseite der Münsterlandzeitung erschienen Artikels, zu dem es folgende Anmerkungen gibt:

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Laut Auskunft des Geschäftsführers des Schießstandes Ahaus, wird in dem Artikel der Sachverhalt nicht in allen Bereichen zutreffend wiedergegeben. Die Sanierung des Schießstandes verläuft planmäßig. Die bisher anfallenden Kosten liegen innerhalb des Finanzierungsrahmens. Ein zusätzlicher Finanzbedarf besteht daher aktuell nicht.

Die im Raum stehenden Mehraufwendungen sind allein dem Wunsch der Schützengilde Ahaus zuzuordnen. Hierbei handelt es sich um eine zusätzliche technische Einrichtung, die nur zur Nutzung durch Sportschützen vorgesehen ist. Folglich gibt es an dieser Maßnahme auch keine Beteiligung der Kreisjägerschaft Borken.

© N.Lück

März 2024

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Januar 2024

Die Bau- und Abbrucharbeiten beginnen.

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